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Gemeinsam besser. Fürs Leben.
Wir sind das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) – und stehen für exzellente Kompetenz in Forschung, Lehre und der vollumfänglichen Gesundheitsversorgung in unseren Kliniken. Unsere rund 16.100 Mitarbeiter:innen streben jeden Tag aufs Neue danach, mit ihrem Beitrag die Welt ein bisschen gesünder zu machen. Es ist unser Anspruch, eine der führenden Universitätskliniken zu sein – und gleichzeitig der beste Arbeitgeber unserer Branche. So glauben wir im UKE fest daran, dass erfolgreiches und erfüllendes Arbeiten im Einklang mit den persönlichen Bedürfnissen und individuellen Lebensentwürfen der Mitarbeitenden stehen sollte. Und so unterschiedlich diese sind, so vielfältig ist unser Angebot an individuellen Lösungen. Willkommen im UKE. Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in / Doktorand:in (all genders) - Bereich Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Das macht die Position ausWir sind eine junge Arbeitsgruppe mit einem Fokus auf experimentelle und translationale Forschung zum Mundhöhlenkarzinom. Unser Ziel ist es, die molekularen Mechanismen der Tumorentstehung und -progression zu verstehen und innovative diagnostische sowie therapeutische Ansätze zu entwickeln. Dabei konzentrieren wir uns besonders auf die Tumormikroumgebung, um langfristig zur Verbesserung der Behandlung und Prognose von Patient:innen mit einem Mundhöhlenkarzinom beizutragen. Ihre Aufgaben:
Die Position ist mit 65% der regulären wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen und drittmittelbedingt zunächst für 3 Jahre befristet. Eine Anschlussfinanzierung wird angestrebt. Darauf freuen wir uns
ImmunitätsstatusEine Einstellung ist nur möglich, wenn nach den jeweils geltenden (gesetzlichen und medizinischen) Vorgaben gegen das Masernvirus ein vollständiger Immunisierungs- bzw. Immunitätsnachweis vorliegt. Dies ist vor Beschäftigungsbeginn durch entsprechende Unterlagen (z. B. Impfausweis) nachzuweisen.
Das bieten wir
Kontakt ins UKE
Über unsWir leben Diversität und schätzen Vielfalt Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur Charta der Vielfalt. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
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